
Galileo - Fake Check
Richtig Bremsen (Ausschnitt)
Bremsen brutal: Ein Internetvideo zeigt einen Mini-Van, der beschleunigt und dann stark bremst. Dabei heben die Hinterräder ab, so dass der Kleinbus für kurze Zeit nur auf den Vorderrädern steht. Danach kippt der Wagen zurück auf alle vier Räder und setzt seine Fahrt fort. Ist das Video echt? Einer von vielen Filmen aus der Reihe "Fakecheck".
Galileo Spezial
Am Abgrund - Ist Bergbau für uns alle gefährlich? (Ausschnitt)
Am 18. Juli 2009 forderte der Absturz eines Uferhangs in der Gemeinde Nachterstedt in Sachsen Anhalt drei Tote. Die rund zwei Millionen Kubikmeter Erdmasse rissen ein zweistöckiges Einfamilienhaus, ein Teil eines Mehrfamilienhauses sowie ein Straßenabschnitt und eine Aussichtsplattform mit in den See. Wie kam es zu der Katastrophe?
ZDF.reporter
Späte Mütter
Die Deutschen
brauchen immer länger,
bis sie Kinder bekommen: Im Schnitt sind Erstmütter 30 Jahre alt.
Bezogen auf
1000 Einwohner kommen jährlich 8,3 Kinder zur Welt. Das ist der letzte
Platz in
der europäischen Geburtenstatistik. Gut 4 Prozent aller Erstmütter sind
heute über 40.
Innerhalb von 10 Jahren hat sich diese Quote verdoppelt.
ZDF.reporter
Kreditfalle
Geplatzte Handyrechnungen, zu viele Bestellungen beim Versandhandel, Privatinsolvenz - Jeder zwölfte Haushalt in Deutschland gilt derzeit nach Angaben des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands (DSGV) als überschuldet (ca. 3.000.000 Haushalte). Aber nicht nur Erwachsene sind davon betroffen – immer öfter tappen auch Jugendliche und Auszubildende in die Schuldenfalle.
ZDF Hallo Deutschland
Mietnomaden
Mietbetrüger oder auch Mietnomaden sind Menschen, die eine Wohnung beziehen mit dem Ziel, keine Miete dafür zu zahlen.
Jedes Jahr entstehen in Deutschland laut der Vereinigung für Haus- und Grundstückseigentümer Mietausfälle in Höhe von 2,2 Milliarden Euro. Nach Schätzungen der Vereinigung belaufen sich die Mietausfälle durch Mietbetrüger dabei jährlich auf ca. 300-400 Millionen Euro.
3sat
Reden wir über Geld
„Reden wir über Geld" - eine Koproduktion von SZ Wirtschaft und Süddeutsche TV GmbH für 3sat Kulturzeit.
Fünf Wochen lang läuft parallel zur bekannten Interviewreihe im Wirtschaftsteil der Süddeutschen Zeitung der entsprechende TV-Beitrag in der Sendung Kulturzeit. Interviewpartner sind unter anderem der österreichische Base-Jumper Felix Baumgartner. „Ich habe immer vermieden, über Geld zu sprechen, ich sag´ immer, Abenteuer und Leidenschaft haben kein Preisschild." Weitere Interviewbeiträge erscheinen jeweils am Freitag in beiden Medien. Gäste sind die iranischstämmige Schauspielerin Pegah Ferydoni, Anwalt Michel Friedman, Psychologe Wolfgang Schmidbauer sowie Maler und Bildhauer Markus Lüpertz.
RTL Punkt 12
Babywäschetest (Ausschnitt)
Billigtextilien sind auf dem Vormarsch, und Discounter bieten Billigklamotten zu mehr als günstigen Preisen an. Schnell stellt sich die Frage: Leidet die Qualität bei extrem billigen Textilien oder können diese gar schädlich sein?
RTL Explosiv - Das Magazin
Jungdesigner Lennart (Ausschnitt)
Lennart Wronkowitz ist 16 Jahre alt und kreiert leidenschaftlich gerne Kleider und T-Shirts.
Vom Entwurf, über die Umsetzung, bis hin zur Vermarktung macht das Allroundtalent alles selbst. Mit 11 Jahren hat er angefangen, Models aus Modekatalogen abzumalen. Seitdem steht für ihn fest, dass er Modedesigner werden will.
Die Super 3
Magazinserie (Folge 2: Glücksritter)
Das von Süddeutsche TV GmbH für RTL entwickelte Format „Die Super 3“ zeigt je drei Menschen in ihrem spannenden Alltag und kürt einen von ihnen zum Sieger. Über 8 Folgen gibt es, je drei Persönlichkeiten, drei Portraits und eine Frage: Wer wird die Nummer 1?
Sat.1 Magazin
Solariumtest (Ausschnitt)
Jedes fünfte Mädchen zwischen 13 und 18 Jahren geht regelmäßig ins Solarium. Seit dem 1. September 2009 ist das Brutzeln unter der Kunststoffröhre erst ab dem 18. Lebensjahr gestattet. Wir machen den Test! Kommt eine 16-jährige ins Solarium?
Kabel 1 - Achtung Kontrolle
Die Lizenz zum Straßenmusiker
Bevor Straßenmusiker in der Münchener Altstadt musizieren dürfen, müssen sie erst mal Anstehen. Früh morgens warten sie vor der Stadtinformation des Rathauses auf die „Sondernutzungserlaubnis." Aber um diese zu bekommen, müssen die Musiker erst einige Kriterien erfüllen: Personalausweis und Musikinstrument vorzeigen und drei Stücke vorspielen. Entscheidend dabei sind die Qualität ihres Vorspielens, ihr Erscheinungsbild und der Zustand bzw. die Behandlung des Instruments. Wer beim so genannten „Casting“ Schwächen aufweist, wird von Leiter Albrecht Dietrich in die Münchner Außenbezirke verbannt. Denn schiefe Töne sind in der City unerwünscht.


